CQ de Delta Lima Null November Alfa Romeo

Seit 4 Jahren bin ich nun verantwortlich für die Nutzung dieses Rufzeichen der Helios-Runde, wie sie irgendwann mal heiß. Seit letztem Jahr im Sommer habe ich am Standort der Clubstation, auf dem Gelände des BffL Hannover auch für Kurzwelle eine Antenne hängen. Damit ist es mir möglich, auch über größere Entfernungen Funkbetrieb zu machen.

In der Zwischenzeit sind auch schon die ersten QSL Karten, die sich Funkamateure gegenseitig zur Bestätigung der Funkverbindung zusenden, bei mir angekommen. Eine kleine Auswahl ist unten zu sehen. Alle Funkverbindungen, die ich mit diesem Rufzeichen durchgeführt habe, kann man bei mir auf der Homepage unter DL0NAR sehen.

In 4 Wochen, am 24. Oktober 2015, findet hier in Hannover zum letzten mal die INTERRADIO statt. Die INTERRADIO ist eine der größten Amateurfunkmessen in Deutschland. Ich werde die meiste Zeit wohl am Stand des DARC Distrikt Niedersachsen sein. Im nächsten Jahr findet erstmalig der FunkerTag in Kassel statt. Da zeitgleich in Baunatal, bei Kassel, die Mitgliederversammlung des DARC e.V. stattfindet, werde ich wahrscheinlich an beiden Veranstaltungen teilnehmen.

vy 73 de Karsten DC7OS / DL0NAR (vy 73 ist die Abkürzung für „Viele Grüße“, DC7OS ist mein persönliches Rufzeichen)

Gerald, ein Freund von mir aus Studienzeiten

Gerald, ein Freund von mir aus Studienzeiten

Sonderstation des DARC Distrikt Schleswig-Holstein

Sonderstation des DARC Distrikt Schleswig-Holstein

Klubstation aus Slowenien

Klubstation aus Slowenien

Station aus Litauen

Station aus Litauen

Sonderstation aus Belgien zum Gedenken des Beginns des ersten Weltkrieges

Sonderstation aus Belgien zum Gedenken des Beginns des ersten Weltkrieges

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Windows Insider

Wer oder was ist ein Windows Insider? Zum Test der aktuellen Windows Version hat Microsoft mit dem Insider-Programm begonnen, sehr frühzeitig die Benutzer in die Entwicklung von Windows 10 mit einzubeziehen. Ich hatte mich auch schon gleich am Anfang zu diesem Programm angemeldet. Zum einen bin ich neugierig, was es alles Neues gibt, zum anderen will ich im Vorfeld wissen, was an Fragen auf mich einprasseln können. Dieses Programm endete aber nicht Ende Juli mit dem offiziellen Erscheinen von Windows 10, es läuft weiter. Die Benutzer können so auch jetzt schon, oder noch, die neuesten Sachen testen.

Zum Test gibt es zwei Kreise: Fast und Slow. Was hat es damit auf sich? Der Kreis Fast erhält sämtliche Updates, so bald sie zum Test freigegeben wurden. Hier können also durchaus noch Fehler drin sein. Zu einem komme ich später noch. Im Kreis Slow gibt es nur fehlerbereinigte Updates, die kurz vor der Veröffentlichung für die Allgemeinheit stehen. Einen richtigen Vorsprung hat man im Kreis Fast, dort allerdings auch mit der Option, dass auch Sachen mal richtig schief gehen können. Wer sicherer gehen will und trotzdem noch Testen möchte, sollte daher den Kreis Slow wählen.

So blieb es dann auch nicht aus, dass ich meine Rechner kurz nach dem Erscheinen von Windows 10 wieder mit der Insider Version versehen wurden. Bei dem Desktop lief es auch einwandfrei durch. Bloß bei meinem Tablet zickte irgendwas. Aber was war die Ursache. Wozu habe ich mal Fehlersuche im Windows gelernt, durchforste ich mal die Protokolle. Hmm, da steht was von einem Update-Problem bei einem Bitdefender Treiber. Hmm, wieso hier und nicht auf dem anderen Rechner, wo der gleiche Bitdefender läuft. Unwahrscheinlich aber mal testen. Der Bitdefender war es nicht, ich hatte ihn komplett deaktiviert, aber trotzdem ließ sich die Insider Preview nicht installieren. Darauf habe ich das Insider Programm zunächst deaktiviert.

Einige Zeit später, ich fing dann an, meine Erfahrungen, Wünsche und Probleme im Insider-Forum zu posten, fiel mir auf, dass viele Leute über Probleme mit dem Hyper-V berichteten, wenn sie die Insider Preview installieren wollten. Hyper-V, kann sein, dass ich den zuvor unter Windows 8.1 mal eingeschaltet habe. Sollte das die Ursache sein? Mal schnell unter „Programme und Features“ nachgesehen und tatsächlich Hyper-V war aktiviert. Also dieses mal schnell deaktiviert, dann wieder das Insider Programm aktiviert. Einige Zeit später erhielt ich dann auch die Nachricht, dass ein neues Update für mich zur Verfügung stehen würde, Gabriel Aul von Microsoft hatte ja gestern auch ein neues Preview angekündigt. Auf dem Desktop hat sich das heute morgen schon installiert. Es dauerte einige Zeit, aber das Update auf die aktuelle Insider Preview ist jetzt auch auf dem Tablet durchgelaufen.

Warum bin ich so risikofreudig und installiere die Insider Preview auf meinen beiden Rechnern. Ganz einfach, beide arbeiten für mich ganz andere Sachen ab und sind von den Anforderungen auch ganz anders. Aber ich weiß auch, wie ich mit Fehlern und Problemen umgehen muss.

Windows 10: Eine Schnüffel-Software

Immer wieder treibt es mir ein herzhaftes Grinsen in’s Gesicht, wenn ich lese, dass Windows 10 zu viel schnüffelt. Klar, mit den Daten der Benutzer kann man viel machen.
Wenn ich diese Beiträge so lese, dann frage ich mich, ob die Verfasser da nur auf eine Maximierung der Klickzahlen aus sind, oder ob sie wirklich die Sachen glauben, die sie dort schreiben.
Wie bitte soll zum Beispiel Cortana als Sprachassistent auf Anfragen der Benutzer reagieren können, wenn es keine Daten übertragen darf? Bei Google und Apple ist das scheinbar ganz harmlos, nur wenn Microsoft ebenso eine Software auf den Markt bring, ist das Geschrei groß. Eine Spracherkennung kann nur dann sinnvoll laufen und brauchbare Ergebnisse liefern, wenn eine Kommunikation mit einem zentralen Server stattfinden kann. Ansonsten habe ich halt die Suche, die ich im Grunde seit Windows 3.11 schon kenne, die mir zumindest lokal meinen Rechner durch sucht. Aber auch das kann ich noch abstellen. Was ich dann noch suchen, bzw finden will und kann sei mal dahin gestellt.
Der Austausch von WLAN Passwörtern an seine Kontakte ist eine ebenso nette Funktion, die mir das Leben einfacher macht. Und im Grunde auch den Datenschutz erhöht. Die Passwörter werden von Rechner zu Rechner übertragen, ohne dass man sie irgendwo eintippen muss. Dieses hat zwei Vorteile. Erstens entfallen irgendwelche Tippfehler, zweitens entfällt der öffentliche Aushang des WLAN Passwortes.
Auch die P2P Verteilung der Updates hat seine Vorteile. Bei dem letzten Updates, die ich hier auf den 3 Rechnern bei mir gemacht habe, wurden insgesamt 3 mal die kompletten Pakete von Microsoft herunter geladen. Jetzt werden die Daten nur noch einmal runtergeladen und dann intern verteilt. Ok, die öffentliche Verteilung habe ich abgestellt. Damit schone ich etwas meine Upload-Kapazitäten.
So ließe sich das ganze wohl endlos fortsetzen. Viele Autoren von den Spionage-Beiträgen sollten mal bei sich selbst anfangen zu sondieren, wo sie überall ihre Daten abgelegt haben: Facebook, WhatsApp, Google+, Yahoo, iTunes und wie die ganzen Datenkraken sonst noch heißen mögen. Diese Dienste bieten einem auch, wenn man es entsprechend nutzt, einen Mehrwert, für den man bereit ist einen Teil seiner Privatsphäre aufzugeben. Nichts anderes tut Microsoft auch mit Windows 10, es stellt Dienste für die Bequemlichkeit der Nutzer zur Verfügung, deren Umfang und Funktion man konfigurieren kann. Die Voreinstellungen sind so, wie Microsoft meint, dass es für die meisten Benutzer sinnvoll ist.